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22.-24.09.2017 Hockenheimring
Mercedes-AMG GT3 mit solider Leistung im vierstündigen Rennen
Letzter Härtetest vor 24h-Rennen für MANN-FILTER Team ZAKSPEED
17. Mai 2016 Zurück zur Artikelübersicht »

Beim dritten VLN-Lauf und somit dem letzten und finalen Härtetest vor dem 24h-Rennen in zwei Wochen auf der Nordschleife, konnte das MANN-FILTER Team ZAKSPEED mit dem #75 Mercedes-AMG GT3 ein solides Testprogramm abspulen.

Das Startfeld in der SP9 Klasse war erneut sehr stark und die Leistungsdichte wurde anhand der engen Rundenzeiten klar. Sebastian Asch konnte den #75 auf dem 16. Platz qualifizieren. Leider ging durch eine technische Abnahme wegen eines tiefen Unterbodens wertvolle Zeit direkt vor dem Start verloren und man konnte keine weiteren Abstimmungen am Auto vornehmen.

Daher musste Luca Ludwig aus der Boxengasse dem Feld hinterherfahren, konnte aber von Beginn an attackieren und einige Plätze gutmachen. Allerdings musste Ludwig eine Zeitstrafe von 30 Sekunden aus dem Zeittraining absitzen, die aufgrund der Diskrepanz beim Unterboden vorlag. Kenneth Heyer ging als zweiter Mercedes-Pilot ins Rennen und übergab nach gut einer Stunde und auf Platz 16 liegend den Rennboliden an Sebastian Asch.

Asch hatte zum Schluss noch einen sehr guten Stint und stellte die Performance des Mercedes-AMG GT3 erneut unter Beweis. Trotz der Boxenstopps, um verschiedene Reifen zu testen, fuhr Asch Rundenzeiten wie die Top-Spitze und zeigte, dass ein 15. Platz nicht die eigentliche, gute Leistung und Möglichkeiten des #75 MANN-FILTER Autos im heutigen Rennen reflektierte. 

Fahrerstimmen

Kenneth Heyer:
„Es war kein leichtes Wochenende, aber wir haben als Team gut zusammengearbeitet. Wir hatten sicherlich einige Höhen und Tiefen heute. Die Strafe nach dem Zeittraining war unglücklich, wir verloren viel Zeit und konnten nicht weiter an der Abstimmung arbeiten. Generell konnten wir aber einige Dinge testen und sind zuversichtlich, dass ohne den Rückschlag nach der Quali ein besseres Ergebnis möglich gewesen wäre.“

Sebastian Asch:
„Prinzipiell war der Speed vom Auto zum Schluss hin nicht schlecht, aber wir nutzten den letzten Stint eigentlich als Testprogramm. Ich kam ein paar Mal an die Box und wir probierten verschiedene Reifen und Setups aus. Der heutige Tag war auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung und wir konnten die Rundenzeiten der Spitze mitfahren.“

Luca Ludwig:
„Der Start verlief gut, aber ich musste mich am Anfang durch den Verkehr kämpfen. Das Auto hat sich toll angefühlt und ich war in der Lage, einige Plätze aufzuholen. Wir müssen jetzt nur noch sehen, dass wir einen besseren Speed bekommen, denn für das 24h-Rennen sind wir aktuell über die Distanz noch nicht konstant schnell genug.“

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