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Zakspeed-Piloten holen in der Hitzeschlacht am Lausitzring ihren zweiten Saisonsieg
06. Juli 2015 Zurück zur Artikelübersicht »

In der Hitzeschlacht am Lausitzring behielten die Zakspeed-Piloten Luca Ludwig und Sebastian Asch einen kühlen Kopf. Nach zwei erfolgreichen Rennen behaupten beide in der ADAC GT Masters-Gesamtwertung mit großem Abstand weiterhin die Spitze.

Der Zakspeed SLS AMG GT3 lief am Lausitzring wie ein Uhrwerk. In beiden Trainingssitzungen gehörten Luca Ludwig und Sebastian Asch zu den Schnellsten. Im ersten Qualifying fuhr Asch die zweitschnellste Zeit und Ludwig stellte zweiten Qualifying den SLS AMG GT3 auf die Pole-Position. Mit diesen Fabelzeiten legten beide Piloten die Basis für das erfolgreiche Wochenende in der Lausitz. In beiden Rennen konnten die Zakspeed-Piloten jeweils aus der ersten Reihe starten.

Am Samstag startete Sebastian Asch hervorragend in das Rennen und konnte sich im Spitzenfeld behaupten. Gegen Ende des Rennens riss der Kontakt zur Spitze etwas ab. Luca Ludwig brachte den Zakspeed SLS AMG GT3 auf Rang 4 ins Ziel und vergrößerte den Abstand auf den Meisterschaftskonkurrent Klaus Bachler.

Das zweite Rennen am Sonntag fand ebenso unter sengender Hitze statt. Auf Grund des vierten Platzes konnte Zakspeed wieder 30 kg Ballast ausladen, was den Zakspeed SLS AMG GT3 deutlich entlastete. Von Platz 1 aus gestartet, musste Luca Ludwig sich in der ersten Hälfte des Rennens der Callaway-Corvette von Wirth/Keilwitz unterordnen, blieb jedoch mit wenigen Sekunden Rückstand in Schlagdistanz. Nach dem Boxenstopp macht Sebastian Asch Druck auf den Führenden. Etwa 20 Minuten vor dem Rennende überholte Asch die Callaway-Corvette von Wirth/Keilwitz. „Luca hat mir das Auto auf Platz zwei übergeben und ich musste schon extrem pushen, um die Spitze zu übernehmen. Unser Boxenstopp war perfekt, die Corvette konnte anschließend nicht unseren Speed gehen. Wir sind froh, dass unser Auto bei den extremen Temperaturen so schnell war“, so Sebastian Asch nach dem Rennen. Mit dem zweiten Saisonsieg am Lausitzring konnten beide Zakspeed-Piloten ihren Vorsprung auf 40 Punkte ausbauen.

Auch Teamchef Peter Zakowski ist momentan hoch zufrieden. „Besser kann es nicht laufen. Die erste Saisonhälfte im ADAC GT Masters ist sensationell gelaufen. Wir waren uns schon zu Saisonbeginn sicher, dass wir stark sein würden. Dass Luca und Sebastian so einen perfekten und fehlerfreien Job abliefern, ist absolut spitze. Unser Team motiviert das unheimlich für die letzten acht Rennen der Saison.“

Text: Christian Reinsch           Fotos: Manfred Muhr

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